Ökodorf Türkei: Lebensgemeinschaft Hermes Projekt
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Ökodorf Türkei Hermes Project        

 

Hermes Project Ecovillage Turkey

UPDATE 2014 - NEU -
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Kollektiv

Handwerker, IT-Fachleute, Freiberufler... gesucht

Für unser Projekt suchen wir Menschen mit Tatendrang und Gründergeist . In erster Linie IT-Leute, Handwerker, Gärtner, Bäcker, Zeltmacher, Freiberufler und Traumtänzer. Weiter möchten wir unser Konzept der EU und anderen Stellen vorlegen, um Fördergelder zu beantragen, die Chancen für einen Zuschuss sind realistisch. Hierzu suchen wird qualifizierte Hilfe: wer hat Lust und Zeit uns die notwendigen Unterlagen auszuarbeiten (Businessplan, Kosten- Nutzen Rechnung, Rentabilitätsvorschau, Kapital- und Finanzierungsplan)? Diese Hintergrundinformationen stellen wir anschließend ins Internet, um auch anderen Initiativen mit ausgearbeiteten Ideen die Wege zu erleichern. Es besteht die Möglichkeit einen gemeinnützigen Verein zu gründen, über E-Marketing Sponsoren zu suchen, an Hersteller moderner Technologien heranzutreten, and so on ... auch hier sprühen wir vor Ideen, werden uns entsprechend Deines Feedbacks endgültig entscheiden, um gemeinsam die Dinge ins Rollen zu bringen.

Kollektiv in der Türkei: Gemeinschaft am Abend

Wir suchen Menschen, die sich nach einer alternativen Lebensweise sehnen und dennoch einen Sinn für Fortschritt und Innovationen haben (langfristig wollen wir unseren Strom selbst erzeugen und über eine eigene Wasserversorgung verfügen). Via Internet werden wir zum einen mit der Welt verbunden sein, zum anderen werden unsere Besucher, die Einheimischen und Dauergäste, ihren Teil dazu beitragen, dass wir den Draht zum Rest der Welt nicht verlieren.

mobile.de - Ihr Fahrzeugmarkt im Internet

Die Planung für unser Projekt läuft auf Hochtouren. Die Ausarbeitung des Konzeptes im Detail steht als nächstes an. Mehrere Grundstücke wurden uns zum Kauf bzw. zur Pacht angeboten, im Frühjahr 2006 möchten wir uns - mit Dir- entscheiden. Ab Oktober 2006 wollen wir unser Land besiedeln und im Frühjahr 2007 unsere ersten Gäste begrüßen.

Junge in Antalya am Strand (Türkei)

In der Nebensaison kann das Village unterschiedlichen Gruppen in Zusammenhang mit Seminaren, Workshops, persönlichen Lehrgängen angeboten werden. Auch hier wird das Angebot von den eingebrachten Möglichkeiten und Fähigkeiten der Gründer abhängen und entsprechend Akquise betrieben. Von Brotbackkursen, IT-Lehrgängen und schamanischer Lebenskunst kann alles dabei sein.

Mammon, Kröten und autarker Lebensstil

Um ein Dorf zu gründen bedarf es in erster Linie Enthusiasmus, Energie und Lebensfreude. Wir planen in 3 Schritten.

Schritt 1: wir pachten das Land (mit Erbbaurecht), teilen die Parzellen ein und errichten die gemeinsamen Stätten. In den Gemeinschaftsräumen kann zunächst gelebt werden bis wir unsere eigenen Parzellen bewohnbar gemacht haben. Danach widmen wir uns den Grundstücken für unsere Gäste. In ca. 6 Monaten (Oktober bis März) sollte das Village voll funktionsfähig sein - jedoch noch lange nicht fertig.

Schritt 1, Plan B: sollten wir Unterstützung von der EU (oder von einem spendablen Sponsor) erhalten kaufen wir das Land.

Schritt 2: Der Feinschliff. Nach und nach erhält jede Parzelle über Solartechnik eine eigene Stromversorgung (in der Zwischenzeit müssen wir uns -leider- von dem lokalen Stromversorger beliefern lassen), einen eigenen Internetanschluss und ein eigenes Bewässerungssystem. Wir etablieren unser Projekt und werden binnen 12 Monaten eine Belegungsrate von 90 % erreichen, d.h. wir werden ausgebucht sein -vermutlich wird es eine Warteliste geben... Die Einnahmen aus den gemeinsamen Projekten fließen in den ersten 3 Jahren komplett in die eigene Infrastruktur.

Während dieser Zeit bauen wir die Landwirtschaft (in kleinem Rahmen) auf. Gemüse, Obst, Milch, Käse und Brot (und weitere Grundnahrungsmittel) werden von uns selbst produziert und stehen jedem Bewohner frei zur Verfügung, im Restaurant gegen Bezahlung. Wir eruieren gerade wie wir unserem Nachwuchs Bildungsmöglichkeiten, innerhalb unserer Pforten bieten können. Hier sind wir für Informationen und tätige Mithilfe besonders dankbar.

Schritt 3: Wir möchten Werbung für alternative Lebensweisen machen. Hier kann mitwirken wer will... Zur Verfeinerung unserer Ideen ist Deine Kreativität und Mitarbeit gefragt...

Geld: um eine Parzelle mit allem Notwendigen zu bestücken, braucht es ca. 3000,- Euro, beim Bau einer Holzhütte entsprechend mehr, bei Lehmbau entsprechend weniger. Wir werden im Laufe der Zeit Tipis und Jurten, sowohl zur Eigennutzung, als auch zum Weiterverkauf, selbst produzieren.

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Die Lebenshaltungskosten sind in der Türkei immer noch äußerst gering. Ein Paar kann mit 500,- Euro monatlich sehr gut leben. Ideal wäre, wenn Ihr Euch  in den ersten 12 Monate nicht um  Einnahmen kümmern müsstet, sondern von Ersparnissen etc. leben könntet. (Es ist hinderlich wenn sich unsere Gedanken permanent um Geld drehen). Grundnahrungsmittel werden nach entsprechender Anlaufphase sowieso kostenfrei sein.

Wir rechnen mit anfänglichen Mietkosten von 100,- Euro pro Nase/ pro Monat (inklusive Strom und Wasser) für Pächter der Parzellen. Unsere Einnahmen werden dafür Sorgen, dass wir Gründer völlig kostenfrei leben können - es wird nach unserer Rechnung sogar ein guter Überschuss abfallen.

Wir werden im Kollektiv tätig sein. Gründer mit permanentem Wohnsitz, die ihre Arbeitskraft für unser Kollektiv zur Verfügung stellen profitieren selbstverständlich eher von den Einnahmen, als diejenigen der Gründer, die unser Projekt als ihren Zweitwohnsitz betrachten und somit zu den passiven Gründern gehören.

etc

Lebensgemeinschaft sucht Mitbewohner

Zunächst bitten wir Dich in aller erster Linie um Dein Feedback und Kritik. Deine Anregungen sind ein wichtiger Bestandteil unseres Vorhabens. Wir suchen den Dialog zu Gleichgesinnten: Gemeinsam sind wir stark.

Bisher haben uns viele Menschen ermutigt diesen Weg zu gehen und selbst die Zweifler haben uns mit Ihrer Kritik in vielen Fragen weitergeholfen. In der Praxis verhält es sich dann eher so, dass viele Menschen mitmachen möchten, sich jedoch nicht trauen. Das ist verständlich: Solch ein Schritt ist immer ein Sprung ins Ungewisse.

Wir sind davon überzeugt, dass es sich nicht um ein Wagnis handelt, sondern um eine große Chance. Allein die Herausforderung , türkisch zu lernen und sich einer sehr alten und wichtigen Kultur zu nähern, versüßt unsere Entscheidung. Unsere Idee soll auch die Großfamilie wieder in den Vordergrund rücken, hierbei sind wir mehr Egoisten, die sich auf die Vorteile dieser Lebensform freuen, als nostalgische Träumer (wer möchte ständig den Babysitter bezahlen?). Wir möchten die wichtigen Bestandteile des Lebens wie (Nächsten-)Liebe , Geborgenheit, Anteilnahme und das  Dasein füreinander groß schreiben und wir möchten uns vor allem der industriellen Sklaverei entziehen. Bei all unserem Treiben wollen wir trotzdem Mensch bleiben und unseren Roman leben, anstatt ihn nur zu erträumen. Dabei sind wir allerdings keineswegs blauäugig - die Marktgesetze sind uns durchaus bekannt.

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Wieso "Hermes Projekt" ?

Wieso muss ein Götterbote für unsere Idee herhalten? Hermes ist ein durchtriebener Bote zwischen den Welten. Unser Vorhaben orientiert sich an der neuen, gewaltfreieren und lebendigeren Welt. Seit der Erfindung des Internets leben wir in einer neuen sich rasant entwickelnden Ära. Viele Konventionen werden über Bord geworfen und allmählich wird klar, dass wir Menschen dieser Erde eine Einheit bilden. Noch versuchen uns Politik und Wirtschaft voneinander zu trennen, bald wird das nicht mehr möglich sein. Wir steuern in eine herrliche Zukunft.

In Schritt 3 lesen Sie von unserem Mobile Village. Wir sind weder Wanderprediger, noch Weltverbesserer, wir nehmen lediglich unser Leben und Schicksal in die Hand, um uns dadurch Unabhängigkeit zu schaffen. Das wir nebenbei in Harmonie leben möchten, ohne permanentem Druck ausgesetzt zu sein, werden Sie uns nicht übel nehmen. Themen wie Nachhaltigkeit, Ökologie und Kapitalismusdebatte gehören nicht nur in die Medien, auch der Einzelne ist gefragt.

Hermes liebt Witz, Humor und kreativen Unfug. Dies teilen wir mit ihm. Wir verstehen unsere Existenz als Spiel und wir wollen auf gar keinen Fall belehren. Hermes, wie wir, sind Boten ohne Botschaft. Glück, Zufriedenheit, Liebe und gegebenenfalls Glaube sind keine Werte, die der Propaganda bedürfen. Sie sollten -eigentlich- mit Selbstverständlichkeit gelebt werden.

 

 
 

 

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